LQ-RRRTO-Rotary-Wärme-Storage-Hochtemperaturverbrennungsausrüstung
Cat:Ausrüstung
Überblick über die RTO vom Typ Turm Unser Unternehmen bietet zwei Arten von Rotary RTO an, nämlich das Rotary RTO und das Einzelfass-Multi-...
Siehe Details Öfen zur Verbrennung fester Abfälle und Lv Quan Environmental Protection Engineering Technology Co., Ltd. haben eine komplette Technologiekette im Bereich der Behandlung fester Abfälle gebildet.
1. Fütterung und gleichmäßige Versorgung
Ein spezielles Zuführsystem (Schneckenförderer, Vibrationsförderer oder Roboterarm) sorgt dafür, dass feste Abfälle kontinuierlich und gleichmäßig innerhalb des Ofens in die Verbrennungszone gelangen.
Das Fütterungssystem ist mit einem automatischen Wiege- und Überwachungsgerät ausgestattet, das die Zufuhrrate in Echtzeit anpasst, um eine Ansammlung oder unzureichende Zufuhr zu verhindern, die zu einer instabilen Verbrennung führen kann.
2. Hochtemperaturverbrennung und Oxidationsreaktion
Im Ofen ist ein Brenner (Gas-, Öldüsen- oder Plasmazündung) installiert, um den Abfall bei hohen Temperaturen von 800 °C–1200 °C zu entzünden.
Bei ausreichender Sauerstoffzufuhr werden die organischen Bestandteile im Abfall vollständig oxidiert und dabei eine große Menge Wärmeenergie freigesetzt. Gleichzeitig werden nicht brennbare Bestandteile zu Asche umgewandelt.
3. Wärmeenergiefreisetzung und Rauchgasbildung
Das durch die Verbrennung erzeugte Hochtemperatur-Rauchgas transportiert Wärme nach oben und überträgt Wärme durch die Ofenwände, um einen Hochtemperatur-Luftstrom zu bilden. Rauchgas enthält CO₂, H₂O, NOₓ, SO₂, Partikel und potenziell schädliche organische Stoffe, die einer anschließenden Reinigung bedürfen.
4. Aschetrennung und -austrag
Am Boden des Ofens ist eine Aschesammelwanne oder eine automatische Schlackenaustragsvorrichtung installiert. Feste Rückstände werden umgehend durch Schwerkraft oder mechanische Förderung ausgetragen, um eine Sekundärverbrennung und Verschlackung im Ofen zu verhindern.
1. Wärmeaustausch in Abwärmerückgewinnungssystemen
Hochtemperatur-Rauchgas tauscht über einen Wärmetauscher (Kesselrohrbündel oder Plattenwärmetauscher) Wärme direkt oder indirekt mit Wasser/Dampf aus.
Das Wärmetauscherdesign nutzt hocheffiziente Wärmeübertragungsmaterialien und eine Mehrkanalstruktur, wodurch das Rauchgas bei Temperaturen zwischen 150 °C und 200 °C sieden kann.
2. Dampferzeugung und -zirkulation
Das erhitzte Wasser wird im Wärmetauscher in Hochdruckdampf (typischerweise 1,0–2,5 MPa) umgewandelt und gelangt dann in das Dampfnetz. Dampf kann zur Erzeugung von heißem Wasser für den Prozessbedarf verwendet oder zur mechanischen Energieumwandlung in eine Dampfturbine eingespeist werden.
3. Dampfturbinengetriebene Stromerzeugung
Hochdruckdampf treibt den Turbinenrotor an und wandelt über einen Generator mechanische Energie in elektrische Energie um.
Das Stromerzeugungssystem ist mit einem Drehzahlregler und einem netzgekoppelten Wechselrichter ausgestattet, um eine stabile Leistungsabgabe oder Eigennutzung zu gewährleisten.
4. Sekundärnutzung von Abwärme und Druck
Abwärme kann auch in Abhitzekesseln, Absorptionskühlungen oder Heizsystemen genutzt werden, wodurch die Gesamtenergieeffizienz verbessert wird.
Der Einsatz von Abfalldruckrückgewinnungsgeräten (z. B. Abfalldruckexpander) reduziert den Energieverlust weiter und ermöglicht die Kraft-Wärme-Kopplung.